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Kinesiotaping - darum ist das Taping so beliebt

Physiotherapie Praxis Benjamin Körtner

28.04.2022

Benjamin Körtner

Ob bei Entzündungen oder Verletzungen von Muskeln, Bändern und Gelenken - Kinesiotaping kann bei vielen körperlichen Problemen eingesetzt werden. Das Tape dient bei richtiger Anwendung zur Stabilisierung und kann dabei helfen, Schmerzen zu lindern. Dabei ist es wichtig, dass das Tape korrekt auf der Haut aufgetragen wird, damit es seine volle Wirkung entfalten kann. In diesem Blogbeitrag möchte ich Ihnen das beliebte Kinesiotaping und seine Wirkungsweise vorstellen und Ihnen erklären, wann das Tape zum Einsatz kommt. 

Kinesiotaping - das macht das Tape so besonders

Kinesiotaping kommt bei Entzündungen und Verletzungen von Muskeln, Bändern und Gelenken zum Einsatz. Besonders Sportler haben häufig mit derartigen Verletzungen zu kämpfen und greifen auf das Tape zurück, um sich schnell wieder davon zu erholen. Das farbige Band wird dabei auf der Haut bzw. dem Muskel des Patienten angebracht, um die verletzte Körperregion zu stabilisieren, die Durchblutung zu fördern und die Schmerzen zu lindern. Je nachdem wie das Tape angebracht wird, hat es eine tonisierende bzw. detonisierende Wirkung auf die Haut. Es verstärkt oder reduziert also die Spannung auf der Haut. 

Das Tape ist so beliebt, da es die Selbstheilungskräfte des Körpers anregt, ohne den Patienten in seiner Beweglichkeit einzuschränken. So können Betroffene uneingeschränkt weiter Sport machen oder ihren Hobbys nachgehen, soweit die Schmerzen es zulassen. 

Wann wird Kinesiotaping eingesetzt?

  • Verspannungen
  • Zerrungen
  • Gelenkverschleiß
  • Prellungen
  • Prävention

Das Tape wirkt wie eine Massage und regt die Durchblutung an. Schwellungen lassen nach und der Druck auf die verletzten Strukturen wird reduziert. So kann das Tape die Heilung von Verspannungen und Verletzungen, wie Zerrungen und Prellungen fördern und Schmerzen lindern.

In unserer Physiotherapie Praxis verwenden wir das Tape häufig auch zur Prävention, da es beispielsweise die Entstehung von Krämpfen verhindern kann und Sportler so eine bessere Leistung erzielen können. 

Wie wird das Tape angewendet?

Prinzipiell ist es möglich, sich selbst zu tapen, denn schwere Nebenwirkungen gibt es bekanntlich nicht. Doch bevor Sie das Kinesiotape anbringen, sollten Sie sich von einem Physiotherapeuten oder Sportmediziner beraten und anleiten lassen, damit Sie wissen, auf was Sie bei der Behandlung achten sollten. 

So tapen Sie richtig:

  • Lassen Sie die betroffene Stelle untersuchen und fragen Sie den Arzt oder Physiotherapeuten, ob das Tapen für Sie als Behandlung infrage kommt
  • Runden Sie die Ecken des Tapes mit einer Schere ab, damit sich die Ecken nicht aufrollen.
  • Markieren Sie die verletzte oder schmerzende Stelle und ziehen Sie dann die Schutzfolie des Tapes ab. Achten Sie darauf die Klebefläche nicht zu berühren, um die Klebewirkung nicht zu verringern.
  • Ziehen Sie das Tape straff und bringen Sie es auf der entsprechenden Körperregion an. Reiben Sie anschließend mehrfach über das Band, um es zu fixieren und den Kleber zu aktivieren.

Sie haben Fragen zum Kinesiotaping oder sind an einer Behandlung in unserer Physiotherapie Praxis interessiert? Dann rufen Sie gerne an oder vereinbaren Sie direkt einen Termin in unserer Praxis. Ich freue mich darauf von Ihnen zu hören. 

Ihr Benjamin Körtner

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